Aktivitäten // FÜNFTE HOCHALPINE MINI BERGTOUR

Vier – Länder – Ausfahrt: Nordtirol, Salzburg, Osttirol, Südtirol

4 Pässe:

  1. Pass Thurn (1.273 m)
  2. Felbertauern (1.632 m)
  3. Kreuzbergsattel (1.636 m)
  4. Brenner Pass (1.370 m)

Wann 15. Juni 2019 – ab 7.00 Uhr
Treffpunkt

Bahnhofstraße Wörgl, Aufstellung zum Konvoi ab 7.00 Uhr

Abfahrt 7.30 Uhr
Wo Bahnhofstraße Wörgl
Kosten

10 Tages Vignette für Österreich: € 9,--

(bitte die Vignette links oben an der Frontscheibe gut sichtbar anbringen!)

Felbertauernstraße mautpflichtig € 11,-- pro PKW

Kleine Kaffepause am Vormittag in Lienz

Lienz Parkplatz bei Tourismusverband vor Altstadt gebührenplichtig:

45 Minuten - € 0,50; weitere 9 Minuten - € 0,10

Mauten in Italien: Pro 100km - € 5,-- (bis Bozen ca € 7,-- einplanen)

Brenner Autobahn Maut Schönberg € 9,-- einfach

Mittagessen

Diverse weitere Parkgebühren


BITTE MIT VOLLEN TANK LOSFAHREN!


Beschreibung

Unsere Route führt uns von der Wörgler Bahnhofstraße aus in das schöne Brixental (B 171 Tiroler Straße) inmitten der KitzbühelerAlpen und mit Blick auf das Kitzbühler Horn sowie auf den Wilden Kaiser. Weiter geht´s über Kitzbühel (Loferer Straße B 178) auf den Pass Thurn (1.273 m, Pass Thurn Straße B 161), unseren ersten gemeinsamen Pass mit pittoresken Ausblicken auf die Kitzbüheler Alpen. Auf 1.273 m Seehöhe und nach einem kleinen Fotostopp mit phänomenaler Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern fahren wir wieder talwärts (B 161), passieren Schloss Mittersill (16. Jhdt.) und weiter Richtung Mittersill im Pinzgauer Tal.

Den Blick auf die Hohen Tauern gerichtet durchqueren wir Mittersill (B 108 Felbertauernstraße) Richtung Matrei in Osstirol.

Über die Felbertauernstraße (B 108 Felbertauernstraße) und den Felbertauerntunnel überqueren wir den Hauptkamm der Hohen Tauern. Beim Ausgang des Nordportals des Felbertauerntunnels (1.605 m) fahren wir in Felbertal. Die Gesamtstrecke von Mittersill (B 100) bis Matrei beträgt 36,3 km.

Über Matrei in Osstirol -

einem ehemals abgeschiedenen Bergdorf und heute Touristenzentrum, bedingt durch die Eröffnung des Felbertauerntunnels 1967, erreichen wir nach 30-minütiger Fahrzeit und etlichen Turns um cirka 10.00 Uhr Lienz in Osttirol. Dort parken wir beim Tourismusverband vor der Altstadt (gebührenpflichtig). Nun kann jeder für sich einen Kaffee genießen oder in der idyllischen Altstadt in den kleinen Boutiquen einkaufen.

Lienz in Osttirol

ist die Bezirkshauptstadt von Osstirol (13.000 Einwohner) und entwickelte sich zum Fremdenverkehrszentrum, bedingt nicht nur durch die verkehrsgünstige Lage, sondern vor allem durch die landschaftlich schöne Gegend. In einem Becken an der Einmündung der Isel in die Drau gelegen, wird Lienz im Norden von den Ausläufern der Schobergruppe und an der Südseite den schroffen und zerissenen Lienzer Dolomiten begrenzt. Wir befinden uns nun bereits am Beginn des sagenhaften Dolomitenlandes. Durch das durchaus südländische Klima gedeihen die Flora und Fauna in den Sommermonaten besonders. Lienz wird erstmals 1242 als Residenzstadt der Grafen von Görz urkundlich erwähnt. Ab 1500 herrschten die Freiherren von Wolkenstein - Rodecke bis es 1783 unter die Herrschaft des Königlichen Damenstiftes Hall in Tirol kam. Durch die Inbetriebnahme der Südbahn kam es 1871 zu einem großen wirtschaftlichen Aufschwung.

Leisach/Sillian

Um 11.00 Uhr fahren wir dann von Lienz (Tiroler Straße B 100 & Pustertaler Straße) weiter Richtung Leisach, wo kurz davor die Ruinen der "Lienzer Klause", einer alten Talsperre aus dem 13 Jhdt. liegen. Die Anlage war oft hart umkämpft, zuletzt bei den Tiroler Freiheitskämpfen 1809. Über Mittewald, Abfaltersbach mit der Besonderheit der radioaktiven Schwefelheilbädern und Straßen - bereits von den Römern gegründet - erreichen wir die Marktgemeinde Sillian nahe der italienischen Grenze. Eingebettet in die malerische Kulisse der Lienzer und Sextner Dolomiten erahnen wir erstmals die phantastische Welt der Dolomiten.

Innichen/Sexten & Kreuzbergpass (1.636 m)

Wir fahren über Innichen nach Sexten (SS 52), vorbei an der Dreischusterspitze, dem höchsten Berg der Sextener Dolomiten. In Sexten gönnen wir uns einen atemberaubenden Fotostopp und genießen den berühmten Blick auf das "Herrgotts Zifferblatt" mit dem "Neuner", "Zehner", "Elfter", "Zwölfer", und "Einser" Gipfeln.

Vom Kreuzbergpass (1.636 m) bis Auronzo di Cadore - Mittagessen

Über den Kreuzbergpass (1.636 m) - der die Grenze zwischen den Regionen Südtirol - Trentino und Veneto bildet - und nach etlichen Turns, fahren wir bis nach Auronzo di Cadore (SP 532 & SR 48), wo wir unser Mittagessen um cirka 13.00 Uhr am See einnehmen. Der Lago, ein 2 km langer, künstlich aufgestauter See direkt mit Ausblick auf das Drei Zinnen Massiv, welches wir bis zur Weiterfahrt um cirka 14.00 Uhr genießen.

Die Drei Zinnen - das Wahrzeichen der Dolomiten & UNESCO Weltnaturerbe

und Sinnbild für die Schönheit einer einzigartigen Naturlandschaft. Die Drei Zinnen im Hochpustertal ist das makanteste Bergmassiv in den Sextner Dolomiten und befindet sich an der Grenze zur italienischen Provinz Belluno im Süden und Südtirol im Norden und ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Sportbegeisterten der Welt. Die ganze Pracht mit grünen Wiesen, einem Band von duklen Wäldern und darüber die unvergesslich schönen, bizarren und bekanntesten aller Dolomitenzacken, die Drei Zinnen eröffnen sich dem Besucher zu jeder Tageszeit und je nach Sonneneinstrahlung anders. Wer die Drei Zinnen einmal von nahem gesehn hat, der wird das Bild der mächtigen Riesen nie wieder vergessen. In der Mitte der beeindruckenden Trias befindet sich die Große Zinne (2.999 m) - die höchste Erhebung der Gruppe. Sie steht zwischen den beiden anderen Gipfeln, der Westilichen Zinne (2.973 m) und der Kleinen Zinne (2.657 m). Neben diesen markanten Felstürmen zählen noch mehrere weitere Gipfelpunkte zum Massiv, darunter die Punta di Frida (2.792 m) und der Preußturm (2.700 m) - auch Kleinste Zinne genannt. Seit der Erstbesteigung der Großen Zinne 1869 zählen die Drei Zinnen bei Kletterern zu den begehrtesten Gipfelzielen der Alpen. Der Naturpark Drei Zinnen ist seit 2009 Teil des UNESCO Weltnaturerbes.

Das Pustertal

ist eines der schönsten Täler Südtirols und wird häufig auch als das grüne Tal des Landes bezeichnet. Es erstreckt sich von Sexten im Hochpustertal bis zum angrenzenden Eisacktal im Westen von Bruneck. Weitläufige Almen und Weiden, abeschiedene Seen und vor allem die beeindruckenden Bergspitzen der Dolomiten sind die absoluten Highlights.

Misurinasee (1.756 m)

Der 1.756 m hoch gelegene, wunderschöne Misurinasee ist umgeben vom mächtigen Felsmassiv der Drei Zinnen, dem Monte Plana, der Cadini Gruppe, dem Monte Cristallo und weiter im Süden von Marmarole und Sorapiss mit garantiert unbeschreiblichen, pittoresken Ausblicken auf das Panorama der Dolomiten. Der Misurinasee (Auronzo SR 48 und weiter auf die Strada Provinciale 49 di Misurina) ist natürlich ein Muss für einen Fotostopp. Bei schönem Wetter sind die Spiegelungen des Bergmassivs zu bestaunen und er gehört unzweifelhaft zu den schönsten Alpenseen der Dolomiten.

Höhlensteintal

Wir fahren nun in nördlicher Richtung durch das Höhlensteintal mit dem Toblacher See und erreichen Toblach (SR 48 Strada Provinicale und rechts ab auf die Strada Statale SS 51 Richtung Toblach im Pustertal).

Toblach

Um cirka 15.30 erreichen wir Toblach. Hier am Toblacher Feld befindet sich die Wasserscheide zwischen der zur Adria fließenden Rienz und der, dem schwarzen Meer zuströmenden Drau. Wir fahren weiter auf der SS 51 und der Pustertaler Staatstraße E 66 Richtung Neustift und nehmen die Ausfahrt Natz - Schabs (Via Abbazia) bis zum Kloster Neustift und dem Schloss des Heiligen Engels.

Kloster Neustift, Brixen - Augustiner Chorherrenstift und eines der ältesten Klöster Tirols

Um cirka 16.15 Uhr erreichen wir das Kloster Neustift, wo wir noch eine kleine Kaffeepause im Garten des Kloster Neustift einnehmen. Das Kloster Neustift wurde 1142 als Augustiner-Chorherrenstift gegründet und wurde zu einem der Hauptzentren der Bildung und Kunst. Einmalig am Kloster Neustift ist der Rundbau der Engelsburg, ehemals Hospiz und Verteidigungsanlage. Im gotischen Kreuzgang sind wertvolle Fresken, während im Innenhof auf dem Brunnen die Weltwunder dargestellt sind, das 8. Weltwunder sollte Neustift sein. Von einmaliger Schönheit im Kloster Neustift ist die Bibliothek im Rokokostil, in der Piankothek finden sich mittelalterliche Bilder hervorragender Meister. Die Türkenmauer stammt aus bewegten Zeiten. Rund um Kloster Neustift liegt das nördlichste Weinbaugebiet in Südtirol mit den bekannten Weißweinen Sylvaner, Müller Thurngau und Kerner.

Um ca 17.15 beenden wir gestärkt unsere heurige Rundfahrt, von wo es dann auf die A 22/E 45 Richtung Tirol/Brenner/Innsbruck (A 13) und nach Wörgl (A 12 Inntal Autobahn) zurück geht. Hier lösen wir unsere große Rundfahrt auf und jeder kann sich sein Autobahntempo bestimmen (von Neustift aus bis Wörgl retour sind cirka 1,5 Stunden einzuplanen)

BE STYLISH. BE MINI. GO NATURE.

Mini Style Events //MINI BOWL

Wann Samstag, 15. Juni 2019 – ab 21.00 Uhr
Wo im CHECK IN im PLUS in Wörgl
Kosten keine - übernimmt Austrian MINI Weekend 2019

Beschreibung

Alle MINI Liebhaber/Innen feiern das 8. Austrian MINI Weekend beim Bowlen im CHECK IN im PLUS und messen sich bei einem Bowlingturnier der Spitzenklasse! Lerne beim Bowlen und bei der MINI PARTY coole, trendige MINI Liebhaber/innen kennen und die, die es noch werden wollen! Kennenlernen inklusive, falls nicht schon passiert! Bei lockerer Partystimmung rocken wir den Abend bei feinem DJ Sound und freuen uns über hübsche Aus- und Einblicke beim gemeinsamen Bowlen. Leihschuhe sind natürlich inklusive.

BE SPORTIVE. GO STRIKE. BE THERE!